Das Lux-Protokoll

Tanztheater

von backsteinhaus produktion


Wie viel Wollust verträgt eine Familie? ›Das Lux-Protokoll‹ ist das erste Stück der Reihe ›Das Leben ist kein Ponyhof – Die 7 Todsünden‹.

Das Protokoll dieses Abends könnte als Erlösung in die Geschichte dieser Familie eingehen. Der Vater ist tot. Es wird gefeiert. Die Grenze zwischen Verlangen und familiärer Liebkosung verwischt. Die Schamgrenze jedes Einzelnen wird untersucht, überschritten und beschnitten. Hemmungslos, gottgleich und tödlichverletzt, setzt ›Das Lux-Protokoll‹ dort an, wo keine Sprache mehr Worte findet.

Warnung: Es wird geschossen!

 

Tanz und Schauspiel: Britta Gemmer, Tonatiuh Diaz, Gonçalo Cruzinha, Caroline Intrup, Benedikt MacIsaak, Martha Pasakopoulou, Margarethe Wäckerle

Musiker: Heiko Giering (Saxofon, Komposition), Erik Reisinger (Gesang), Henry Kasper (Akkordeon), Matthew Bookert (Tuba), Thorge Pries (Schlagzeug)

Team: Nicki Liszta (Künstlerische Leitung), Isabelle Gatterburg (Produktionsleitung), Kaspar Wimberley (Szenographie), Heiko Giering (Musikalische Leitung), Simone Knapek (Grafik)

 

Premiere: 16. Dezember 2010, Rotebühltheater Stuttgart.

 

Pressestimmen

»Ironisch und gnadenlos wie im Dogmafilm ›Das Fest‹ legt Liszta mit starken Darstellern in einer grandiosen Kulisse Familiengefüge, Beziehungsauswüchse und das Absurde des Daseins bloß.« Petra Mosbacher-Dix, Stuttgarter Zeitung, 18.12.2010

»Wohl hat ›Das Lux Protokoll‹ etwas 
von den dänischen Dogma-Filmen, auf die sich Nicki Liszta beruft, aber hier wird schärfer seziert
 und absurder getanzt, von einem bravourösen, sich bis zum Letzten verausgabenden Ensemble aus Tanzschauspielern. […] Wer schussfest genug ist, sollte hingehen.« Angela Reinhardt, Eßlinger Zeitung, 18.12.2010

 

Trailer

 

›Das Lux-Protokoll‹ bei backsteinhaus produktion